Ernst Moritz Arndt, 64 S., kart. 13,5 x 19,5 cm, fraktur

Neu hrsg. von Wieland Körner. Faksimile/Bremen 2003, Nachdruck der Ausgabe Weimar 1939

"Wer Fremden nachäfft, wie weit er es auch bringe, offenbart immer ... einen hündischen Sklavensinn. Wie wir uns achten, werden wir geachtet werden. ... Wr sich selbst verläßt, der wird verlassen; das Volk, das an sich verzweifelt, an dem verzweifelt die Welt, und die Geschickte schweigt auf immer vn ihm. Unser Volk ist in einem jeglichen von uns - daum lasset uns wacker sein! ... Wir ehren und behaupten das Eigne vor dem Fremden."

"Nur wessen Herz auch noch in der Vergangenheit steht, der wird der Gegenwart redlich helfen und mitig in die Zukunft hineinstreben."

"Wo die Treue verschwindet, da vergeht warhaftig die Welt. wir getrösten uns, noch eine Gesinnung zu haben und in einer Zeit, die alles in Zufall und Willkür verwandelt zu haben scheint, selber nicht auch Zufall geworden sein."

Erste Veröffentlichung 1847

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Kategorie / Typ Antiquariat
Artikelnummer 0328