Udo Ulfkotte, 318 S., kart.; 1. Aufl. 1999

Ungelesenes Exemplar, erkennbare Lagerspuren


Die Tatsache, daß in Frankreich 1997 eine Schule für Wirtschaftsspionage -- unverblümt 'Ecole de Guerre Economique' genannt -- eröffnet wurde, ist ein Zeichen dafür, welche Bedeutung man im Ausland dieser aggressiven Form des wirtschaftlichen Wettbewerbs einräumt. In Deutschland hingegen werden sich die Verantwortlichen erst langsam bewußt, wie wichtig Geheiminformationen im Bereich der internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind.
Udo Ulfkotte hatte bereits in seinem Buch zum Bundesnachrichtendienst die Industriespionage und deren Abwehr als neues Betätigungsfeld der Geheimdienste aufgezeigt. In diesem Band wendet er sich nun folgerichtig ausschließlich dieser Spionageart zu und zeigt die Formen der internationalen Wirtschaftsspionage, ihre Träger und Aktionen.

Anhand vieler Beispiele, allen voran der Fall des norddeutschen Windkraftanlagen-Herstellers Enercon, belegt Ulfkotte die Bedrohung, die von staatlich unterstützter Wirtschaftsspionage oder rein privatwirtschaftlich organisierter Konkurrenzspionage ausgeht. Es ist erschreckend, wie unverfroren ausländische Unternehmen und Geheimdienste in der Bundesrepublik agieren, während die einheimischen Behörden wenig dagegen tun. Zudem beweisen auch deutsche Unternehmer kaum Sicherheitsbewußtsein, wenn es um Firmeninterna geht. Auf diese Weise entsteht der deutschen Wirtschaft ein Milliardenschaden.

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Marktplatz der Diebe Wie die Wirtschaftsspionage deutsche Unternehmen ausplündert und ruiniert

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Hersteller Bertelsmann
Kategorie / Typ Antiquariat
Artikelnummer 3570001989