Guido Grandt, Udo Schulze, 368 Seiten, kart.

In diesem brisanten Buch kommen die beiden Autoren Udo Schulze und Guido Grandt nach mehr als 3-jähriger Recherche zum Ergebnis:

Die ganze Causa Kampusch, wie sie der Öffentlichkeit präsentiert wurde stimmt so nicht.

Damit ist der Fall Kampusch offensichtlich noch lange nicht abgeschlossen. Trotz gegenteiliger Behauptungen und Feststellungen der österreichischen Justiz und des deutschen BKA. Dieses Sachbuch überrascht mit neuen Erkenntnissen aus Polizeiprotokollen, Aufzeichnungen des Chefermittlers Oberst Kröll , Zeugenaussagen, Polizeifotos und ergeben so ein vollkommen anderes Bild der »Entführung«. Tatsachen, welche bis heute entweder »übersehen« wurden oder bewusst nicht ans Licht der Öffentlichkeit sollten werden ausgeführt. Ein »Aufdeckungs«-Buch, das sich ohne weiteres mit den großen »Enthüllungen« der letzten Jahre messen kann.

Inhaltsverzeichnis: Teil I: Fall Natascha Kampusch: Die »offizielle« Geschichte Teil II: Natascha Kampusch Die »inoffizielle« Geschichte Natascha Kampusch - Familie & Kindheit vor der Entführung Natascha Kampusch und die Pädophilenszene? Einzeltäter, Komplizen, Machenschaften Handelte Wolfgang P. tatsächlich allein? Causa »K.« - eine Geheimdienstaffäre Geheimnisvolle Spuren ins Ausland Beängstigende Parallelen zum Fall Dutroux Wolfgang P. - Psychogramm des Entführers vom Opfer zur Geliebten? Schwangerschaft, Abtreibung - nur Gerüchte? Geschichten aus dem Verlies Exkurs: W. P. - »zweifelhafte« Bahnleiche Oberst Kröll - rätselhafter Tod des Chefermittlers Gefälligkeitsjustiz und Vertuschungen Special-Agents, Schnüffler, Fehler & Pannen Mysteriöse Todesfälle - »endlich Schluss« Natascha Kampusch - die perfekte »Opfervermarktung« Natascha Kampusch - wieder »gefangen« Natascha Kampusch und ihre »Todesängste?« Natascha Kampusch - traumatisiert und »gespalten«? Ein »offener« Brief an Natascha Kampusch.

Aktuell:

ORF-Bericht vom 19. April 2016:

http://wien.orf.at/news/stories/2769502/

In dem Gutachten heiße es, dass „der Todesfall Wolfgang Priklopil als höchst bedenklich zu bewerten und Fremdverschulden auf Basis der vorliegenden Befunde durchaus als möglich zu erachten“ sei. Der Gerichtsmediziner im Fall Priklopil sei nicht nach den „üblichen rechtsmedizinischen Standards und üblichen Vorgangsweisen, nicht einmal (nach) denen eines durchschnittlich sorgfältigen Facharztes der Rechtsmedizin“ vorgegangen, schreiben Missliwetz und Grassberger laut „Spiegel“ in ihrem Gutachten. Wichtige Untersuchungen seien unterblieben.

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Staatsaffäre Natascha Kampusch streng vertraulich - Tatsachen und Fakten

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Hersteller Verlag Weltenwandel
Kategorie / Typ Politik
Artikelnummer 9783981592306