20,7 x 21 cm, 52 Seiten

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Vorwort zum Sonderheft-Corona von Wolfgang Peetz 

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) spaltet die Gesellschaft. Die einen können das Wort „Corona“ nicht mehr hören, sind unbesorgt und kritisch gegenüber den Panikmeldungen der Medien. Die anderen wollen klare Fakten, stellen grundsätzliche Fragen, sehen die Demokratie, die gesellschaftliche Ordnung und grundlegende freiheitliche Rechte in Gefahr. Ein Teil der Bevölkerung aber lebt in Angst und Schrecken und unterstützt den Staat mittels Denunziation dabei, die Vorschriften durchzusetzen (oder wird zumindest dazu ermuntert): Die Versammlungsfreiheit wurde aufgehoben, Kinder und Jugendliche dürfen keine Kitas und Schulen mehr besuchen. Kulturelle und soziale Einrichtungen wurden geschlossen und in Sportvereinen herrscht Stille. Firmen und Geschäfte, Restaurants und Friseure, für sie alle bedeuten die Maßnahmen schwerwiegende emotionale und finanzielle Belastungen. Es entsteht ein Klima der Angst voreinander, Mißtrauen und Haß werden die Gesellschaft spalten. Schon als wir noch mehr oder minder ein Volk waren, waren in beiden Diktaturen Denunziationen an der Tagesordnung. Welche Ausmaße das bei einer untereinander nur wenig verbundenen Gesellschaft annehmen wird, muß sich erst noch zeigen.

Die Reglementierungen werden z.T. mit erschreckender Brutalität durchgesetzt. Vergleicht man das Verhalten der Polizei bei Gewaltorgien von Links wie in Hamburg oder Berlin, so zeigt sich noch mehr, wie unverhältnismäßig das Verhalten bei Regelverstößen bezüglich Corona-Verordnungen ist. Die Reglementierungen und vor allem ihre Durchsetzung sind ein schwerwiegender grundlegender Einschnitt in das Leben von Menschen, die durch die bestehenden medizinischen Risiken nicht zu rechtfertigen sind.

Worauf stützt sich die Bundesregierung bei ihren Maßnahmen? Hauptsächlich sind das die Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Robert Koch-Instituts (RKI), der Johns Hopkins University und von Virologen wie Prof. Dr. Drosten. Allen genannten Institutionen und Personen ist gemeinsam, daß sie schon seit Jahren dafür kritisiert werden [1], in ihren wirtschaftlichen Interessen nicht frei zu sein und / oder sehr enge Beziehungen zu Pharmakonzernen zu haben. Jede Veröffentlichung in Fachzeitschriften und jeder Vortrag auf wissenschaftlichen Kongressen muß einen Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte haben. Bei dem Einfluß, den die Äußerungen Drostens auf die Politik haben, ist es verwunderlich, daß dazu keine Angaben gemacht werden. Wissenschaftler mit abweichenden Meinungen werden in der öffentlichen Diskussion entweder kaum beachtet oder fast ausschließlich negativ dargestellt.
In einem Fall muß man davon ausgehen, daß tatsächlich Druck auf einen Professor ausgeübt worden ist. Denn seine erste Stellungnahme zog er zurück und in der 2. stellte er die Fakten dann gemäß der staatlichen Vorgaben dar. Einige von ihnen sollen stellvertretend im Beitrag Namhafte Wissenschaftler kritisieren den Umgang mit dem Thema „Corona“ in dieser Sonderausgabe zu Wort kommen.

Grundsätzliches zum Infektionsschutz, den Rechten und Pflichten des Einzelnen

Die staatlichen Maßnahmen hatten (angeblich) zum Ziel, die Gesundheit der Menschen zu schützen, einem Kollaps des Gesundheitswesens vorzubeugen und die Zeit bis zur Verfügbarkeit der Zwangsimpfung zu überbrücken. Da das Virus so gefährlich sei, könne man nur mittels einer Impfung schweren Massenerkrankungen vorbeugen.
Grundsätzlich müssen Abwehrmaßnahmen gegen Infektionskrankheiten sinnvoll sein und sich auf Zahlen gründen, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Die Menschheit hat seit Anbeginn mit heftigen Infektionskrankheiten unter wesentlich schlechteren hygienischen Bedingungen überlebt. Menschsein birgt immer das Risiko des Krankheits- oder Unfalltodes. Bei Infektionskrankheiten besteht immer die Gefahr der Ansteckung unter den Menschen. Daher hat, wie auch bei der Grippe, jeder für sich selbst und andere Verantwortung zu tragen. Die Einhaltung von Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und Abstand halten, sobald man sich krankt fühlt, sollte selbstverständlich sein. Risikogruppen sollten gut aufgeklärt werden, aber selbständig, entsprechend ihrem Sicherheitsbedürfnis entscheiden können, welches Risiko sie in Kauf nehmen wollen. Für diejenigen, die nicht fähig sind, die Lage richtig einzuschätzen, sollten deren Betreuer oder Vormünder entscheiden.

Maßnahmen, wie sie jetzt aufgrund des Infektionsschutzgesetzes getroffen werden, haben ein zu hohes Mißbrauchspotential. Es kann auch nicht nur um Infektionsschutz gehen, da das menschliche Leben unabdingbar auch in einen wirtschaftlichen Zusammenhang eingebettet ist, der zur Lebenserhaltung notwendig ist. Hat man nur die eine Seite im Blick, werden dafür Todesfälle auf der anderen Seite zu beklagen sein. Dieses Infektionsschutzgesetz jedenfalls ist ein Ermächtigungsgesetz und für eine Demokratie nicht angemessen.

Mit unseren Beiträgen wollen wir nicht den Eindruck erwecken, als sei jede Impfung unsinnig. Langbewährte Impfungen z.B. gegen die Kinderkrankheiten Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten, Diphterie und Tetanus haben sicherlich ihren Sinn. Hier wird immer das Risiko eines Impfschadens gegen das Risiko eines anhaltenden Gesundheitsschadens durch die Erkrankung selbst abgewogen. Nur wenn das Risiko, durch die Impfung Schäden zu erleiden wesentlich geringer ist als das Risiko, bei einer Erkrankung einen bleibenden Schaden zu erleiden, werden Impfungen empfohlen. Was aber tatsächlich völlig unsinnig ist, eine Zwangsimpfung für Grippe- oder Coronaviren einzuführen, die dann auch noch mittels eines nicht langfristig getesteten (nicht valdidierten) Impfstoffes durchgeführt werden soll. Angesichts des normalen Verlaufes einer Corona-Erkrankung ist dies ebenso wie bei der Schweinegrippe unnötig und gefährlich.

Was können wir tun, um unsere Rechte wieder zu erlangen?

Wehren Sie sich, schreiben Sie an Ihre Bürgermeister, Gesundheitsämter, Landräte, Landtags- und Bundestagsabgeordneten. Stellen Sie Fragen, fragen Sie nach der Begründung, warum trotz nicht vorhandener Übersterblichkeit Grundrechte außer Kraft gesetzt werden. Sie können auch Petitionen unterschreiben:

1. https://www.openpetition.de/petition/online/fuehren-sie-die-baseline-studie-durch-wir-brauchen-endlich-saubere-corona-daten
2. https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-aufhebung-aller-in-der-corona-krise-verfuegten-einschraenkungen-buergerlicher-freiheiten
3. https://www.change.org/p/bundespräsident-frank-walter-steinmeier-sagen-sie-nein-zu-zwangsimpfungen-in-deutschland
4. Werden Sie aktiv für die Bewahrung unserer Freiheit! In diesem Heft finden Sie dafür sehr viele Fakten und
Anregungen.
5. Gehen Sie auf Demonstrationen, aber begleiten Sie die politischen Ziele der Organisatoren kritisch.
Lassen Sie sich nicht für Falsches instrumentalisieren.

Mit diesem Sonderheft wollen wir

  • zu einem ausgewogeneren Blick auf das Thema beitragen
  • kritischen Wissenschaftlern Raum geben, um die Angemessenheit der verhängten Einschränkungen besser beurteilen zu können
  • auf die vielfältigen politischen Gefahren für unser demokratisches Gemeinwesen hinweisen, die mit den infektiologisch begründeten, aber nicht immer nachvollziehbaren, Maßnahmen verbunden sind.

Der letzte Beitrag, „Viren – Geheimnisvolle Wesen am Übergang zum Leben“, der Corona-Sonderausgabe lenkt den Blick auf eine andere Seite der Wirklichkeit. So notwendig eine Darstellung der unerfreulichen medizinischen und politischen Hintergründe ist, so wichtig ist es, das Schöne und Großartige in der Erscheinungswelt nicht zu übersehen. Viren sind viel mehr als nur Krankheitserreger und die Beschäftigung mit ihnen wirft grundsätzliche philosophische Fragen auf!

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort…..Seite 1
Was können wir tun, um unsere Rechte wieder zu erlangen?…..Seite 2
Namhafte Wissenschaftler kritisieren den Umgang mit dem Theme „Corona“…..Seite 3
Stellungnahme des Virologen Prof. Scheller zu seinem Interview…..Seite 8
Antwort zur Stellungnahme von Prof. Scheller…..Seite 10
Statistik und Propaganda…..Seite 16
Fragen an die Bundesregierung…..Seite 21
Zum Nachdenken: Millionen Hungertode durch Corona?…..Seite 23
Demonstrations-, Forschungs- und Pressefreiheit: Ein Leserbrief…..Seite 24
Wie verfassungskonform sind die Maßnahmen der Regierung?…..Seite 33
Corona App – Angriff auf die Freiheit – Totalüberwachung?…..Seite 36
Viren – Geheimnisvolle Wesen am Übergang zum Leben…..Seite 40

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CORONA KRISE - Sonderheft Eine kritische Betrachtung aus naturwissenschaftlicher, politischer und rechtlicher Sicht

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Hersteller Verlag Hohe Warte
Kategorie / Typ Medizin
Artikelnummer 0250
Warenbestand Verfügbar