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Der deutsche Willkommenswahn

24,90 €

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Beschreibung

Werner Reichel, 624 S., kart. 

Im Herbst 2015 erreicht der deutsche Willkommenswahn seinen Höhepunkt. Die Grenzen sind offen. Niemand darf Merkels Entscheidungen infrage stellen. Die kollektive Jubelstimmung benebelt sämtliche Sinne. Man träumt von einem neuen, einem bunteren, einem besseren Deutschland. Zweifler und Kritiker werden als Hetzer und Hasser gebrandmarkt. Es gibt nur noch zwei Meinungen, zwei Lager: Die Guten gegen die Bösen. Das Heulen der politischen und medialen Willkommenssirenen übertönt alles, überzieht den ganzen Kontinent, bis dieser zu kollabieren droht.
Mit scharfer Intelligenz kommentiert Werner Reichel diesen folgenschweren Rauschzustand und arbeitet sich entlang der Bruchlinien jener Zeit. Zu Wort kommen dabei die Akteure, aber auch Profiteure und Claqueure. Anhand von Zitaten von 2015 bis 2016 illustriert der Autor die Gefahr, die sich aus einer doktrinären linken Meinungseinfalt ergibt, in der Politik, Medien und NGOs sich wohlwollend auf die Schulter klopfen, während geltendes Recht und Realität negiert werden.
Ein deutsches Sittenbild, ein zeitgeschichtliches Dokument, eine Chronologie des Scheiterns und gleichzeitig ein warnendes Exempel.

Reichel, Werner: Biografische Angabe

Geboren 1966 in Niederösterreich, studierte Ethnologie, Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Wien. Rund 20 Jahre im Rundfunk tätig, unter anderem als Programmchef und Geschäftsführer mehrerer österreichischer Privatradios. Er ist Chefredakteur der Quartalszeitschrift „Frank&Frei – Magazin für Politik, Wirtschaft und Lebensstil“ und schreibt regelmäßig für liberale, libertäre und konservative Print- und Online-Medien.

Publikationen: Privatradio in Österreich (2006), Die roten Meinungsmacher (2012), Das Phänomen Conchita Wurst (2014), Genderismus (2015), Infantilismus (2016), Populismus (2017)