• Ab 49,-- Euro Warenwert portofreie Lieferung (Österreich u. Deutschland)
  • Ab 49,-- Euro Warenwert portofreie Lieferung (Österreich u. Deutschland)

Der Fall Ulrike Guérot - Versuche einer öffentlichen Hinrichtung

14,40 €
(1 Stück = 14,40 €)
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Auf Lager

Beschreibung

Beiträge von Heike Egner, Anke Uhlenwinkel, Anke, Christoph Lövenich, Roberto J. De Lapuente. Herausgeberin: Gabriele Gysi. 96 S. kart.

Wissenschaftsfreiheit adé?
Wer die zum Teil mit großem, ja exzessivem Eifer vorgebrachten Anwürfe an Ulrike Guérot einordnen will, sollte deren politischen Hintergrund kennen: In einer prominenten Talk-Show- Sendung sprach sich Ulrike Guérot ungeheuerlicherweise dafür aus, dass Diplomatie und Politik vor allem darauf abzielen sollten, die Möglichkeit nach Friedensverhandlungen im aktuellen Krieg in und um die Ukraine auszuloten. Am Tag nach der Ausstrahlung der Sendung wurden mit zunehmenden Verfolgungseifer Plagiatsvorwürfe laut, obwohl ihr Buch "Wer schweigt, stimmt zu" seit dem frühen Frühjahr auf dem Markt und allgemein erhältlich war, wochenlang die Spiegelbestellerliste in oberen Rängen besuchte und in etlichen Medien besprochen wurde. Angebote von Frau Guérot an Kritiker , sich zu einem Austausch, öffentlich oder nichtöffentlich, zu treffen, wurden ausgeschlagen, die Universität Bonn versucht aktuell Ulrike Guérot vom universitären Betrieb zu entfernen.
Der vorliegende Band zeichnet diese Geschehnisse nach. Klar wird: Wer stört - wird mundtot gemacht. Wehren wir diesen Anfängen.

Gysi, Gabriele: Biografische Angabe

Gabriele Gysi ist Schauspielerin, Regisseurin und Autorin. Sie wurde 1946 in Berlin als Tochter der kommunistisch-jüdischen Verleger Klaus und Irene Gysi geboren. Sie besuchte die Staatliche Schauspielschule Berlin. Anschließend wurde sie an die Volksbühne Berlin engagiert. 1984 verließ sie die DDR und wechselte das Engagement an das Stadttheater Bochum. Ab 1990 lebte sie in Köln. Nach ihrer Schauspieldirektion am Volkstheater Rostock und vielen Regiearbeiten an verschiedenen Theatern und Schauspielschulen zwischen Bern und Lübeck kehrte sie 2006 als Assistentin der Intendanz und spätere Chefdramaturgin an die Volksbühne zurück. Seit 2010 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin.