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Der totale Widerstand

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Beschreibung

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Major Hans von Dach, 377 Seiten, geb., Fadenheftung

Komplett neugesetzte Ausgabe der Folge 4 der Schriftenreihe des Schweizerischen Unteroffiziersverbandes (SUOV), 1957

Mit vielen schwarz-weiß Skizzen.

«Der totale Widerstand» ist eine siebenbändige, mit schwarz-weiß Skizzen illustrierte Lehrbroschüre aus der Zeit des Kalten Krieges, die sich mit einem möglichen Widerstandskampf in der Schweiz im Fall eines sowjetischen Vor- bzw. Einmarsches befaßt. Sie wurde von Hans von Dach (1926–2002), zuletzt Major in der Schweizer Armee, nebenberuflich publiziert und erschien ab 1957.

Major von Dach fußt dabei – was allerdings in der Schweiz verschwiegen wurde und wird – auf den Erfahrungen, die mutmaßlich Arthur Ehrhardt, seit Mai 1944 als Hauptsturmführer beim Chef der Bandenkampfverbände der SS tätig, nach dem Krieg Gründer des Coburger Nation Europa-Verlages, in seiner Veröffentlichung „Werwolf – Winke für Jagdeinheiten“ niedergeschrieben hat. Das Büchlein wurde im Jahre 1945 als Ausbildungsgrundlage für die deutschen Werwolf-Kommandos konzipiert. Ehrhardts wichtigste Ausarbeitung zu diesem Thema war jedoch die Studie „Der Kleinkrieg – Geschichtliche Erfahrungen und künftige Möglichkeiten“, die 1935 zum ersten Mal und 1942 und 1944 in Nachauflagen mit jeweils neuen Vorworten erschien.


Im vorliegenden ersten Band der Buchreihe Major von Dachs werden die technischen und taktischen Grundlagen eines Kleinkrieges behandelt. Der Autor geht darauf ein, wie sich in einem solchen Kriegsfall die Führung der beteiligten militärischen Kräfte und die beteiligten zivilen Widerstandsgruppen verhalten sollen. Außerdem wird erklärt, wie Besatzungstruppen gegen zivilen Widerstand vorgehen.


Zahlreiche Konzepte zur Sabotage von Hochspannungsmasten, Eisenbahnschienen, Transformatoren, Errichtung von Straßensperren, der Bau und Einsatz von Brandsätzen unter Berücksichtigung der Zugluft etc. sowie das Verstecken von Waffen und Munition gelten noch heute als aktuell.

«Es ist besser, stehend zu sterben, als kniend zu leben!»