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Die Geschichte der Zentralbanken

28,80 €

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Beschreibung

Stephen Goodson,  312 S., geb. durchg. bebildert

Deutsche Ausgabe der 2017 im Verlag Black House Publishing Ltd., London, erschienenen 2. Auflage.

Die Übersetzung ins Deutsche besorgte Jürgen Graf.

Der Autor war Direktor der Südafrikanischen Zentralbank.

Zum aktuellen Skandal um dieses Buch lesen Sie weiter unten.

Die geschichtliche Rolle der Geldverleiher wurde einmal treffend als die «Geschichte der versteckten Hand» bezeichnet. Wir haben es mit einer zentralen politischen Macht zu tun; einer Macht, die Geld verleiht, um es zu akkumulieren und wieder zu verleihen – bis in alle Ewigkeit. So schaffen die Geldverleiher weltweit Schulden: individuelle Verbindlichkeiten, Schulden ganzer Familien, Schulden von Firmen, Staatsschulden.

Die Fähigkeit, ein betrügerisches Kredit- und Darlehenssystem aufzubauen und zu betreiben, ist seit langem bekannt. Mit den eigentlich plumpen Tricks eines Schlangenölverkäufers haben die Geldverleiher &mdash die gleichen Gestalten, die Jesus aus dem Tempel gepeitscht hat &mdash Regierungen davon überzeugt, daß es am besten wäre, alle Banken, auch die jeweilige Noten- oder Zentralbank, in privaten Händen zu belassen.

Viele Kriege, Revolutionen, Depressionen, Rezessionen und soziale Umwälzungen sind direkt auf die Machinationen dieser Geldverleiher zurückzuführen. Den Geldgierigen geht es nur darum, ihre Macht zu erhalten und ihre Gewinne zu maximieren.

Wenn ihnen irgendwelche Gefahren drohten – sei es von Staaten oder von einzelnen Persönlichkeiten des politischen Leben – kam es stets zu Revolutionen und Kriegen, zu Putschen und Morden.

Der kulturelle und materielle Fortschritt einer Zivilisation geht einher mit dem Grad ihrer Unabhängigkeit von den Bankstern. Gewinnen diese Kredithyänen wieder an Einfluß, geht es mit den Gesellschaften rapide bergab.

Stephen Goodson zeigt, daß beide Weltkriege, die napoleonischen Kriege, die US-amerikanische Revolution, der Aufstieg und der Fall von Julius Cäsar, der Sturz Gaddafis in Libyen und die Revolution gegen den Zaren Nikolaus II. von der «versteckten Hand» gesteuert worden sind.

Das reich bebilderte Buch ist ein gut lesbarer Schlüssel zum Verständnis von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Über den Autor:

Der südafrikanische Finanzreformer, Investitionsberater und Autor Stephen Mitford Goodson ist Vorsitzender der Bewegung zur Abschaffung der Einkommensteuer und der Anti-Wucherpartei.

Von 2003 bis 2012 diente Goodson als Direktor der South African Reserve Bank, der südafrikanischen Notenbank. Er trat zurück, nachdem er wegen seiner politisch unkorrekten Ansichten durch die jüdische und liberale Lobby des Landes angegriffen wurde.

Der Autor ist entfernt verwandt mit der Mitford-Familie. Eine seiner Tante war eine enge Freundin des Fürsten Felix Felixowitsch Jussupow, des russischen Aristokraten, der federführend an der Ermordung Rasputins beteiligt gewesen war.

Goodson besuchte von 1955 bis 1961 eine gymnasiale Vorbereitungsschule und studierte ab 1962 an der Anglikanischen Diözesan-Hochschule. 1966 diente er bei der Cape Garrison-Artillerie. Drei Jahre später absolvierte er die Universität. Von 1967 bis 1969 studierte er an der Universität von Stellenbosch und erhielt einen BA in Wirtschaftswissenschaften und in römisch-niederländischem Recht. Ab 1975 studierte er an der Universität von Gent, wo er 1977 ein Lizentiat (entspricht dem dt. Magister Artium, M. A.) in deutscher Philologie erhielt.

In den nächsten drei Jahrzehnten bewegte sich Goodson in der Finanzwelt. Er war als Portofolio- und Investmentmanager bei einer Reihe von Banken, Versicherungen und Börsenmaklern beschäftigt.1993 trat er als Investitionsberater in eine Privatfirma ein. In diesen Jahren begann er auch, sich zu politisieren. Ab 2001 schrieb Goodson für das Magazin «Spearhead». Im Jahre 2013 wurde er Mitherausgeber der Zeitschrift «The Barnes Review».

Ab 2003 war Goodson Direktor der südafrikanischen Notenbank. Im April 2012 begann das von der jüdischen «Mail & Guardian»-Journalistin Lisa Steyn eröffnete mediale Trommelfeuer gegen ihn. Man bombardierte die Öffentlichkeit mit den üblichen Versatzstücken aus der Mottenkiste des Gutmenschentums: Goodson sei ein Holocaust-«Leugner», er vertrete «extremistische Ansichten» sowie inakzeptable pro-nationalsozialistische und antisemitische Meinungen. Er bewundere die Wirtschafts- und Finanzpolitik des nationalsozialistischen Deutschland, er schätze die Volkswirtschaften Muammar al-Gaddafis in Libyen und Baschar al-Assads in Syrien. – Das war zu viel des Guten...

Aufgrund des massiven Drucks des Südafrikanisch-Jüdischen Ausschusses für öffentliche Angelegenheiten und des Südafrikanisch-Jüdischen Abgeordnetenausschusses wurde Goodson wegen seiner «verletzenden und beleidigenden Ansichten», die auch seinen Glauben an die Historizität jüdischer Ritualmorde beinhalteten, dazu gedrängt, am 3. Mai 2013 zurückzutreten, obwohl er im Juni sowieso in Pension geschickt worden wäre.

Stephen Goodson beschränkt sich allerdings nicht darauf, sein Ruhegehalt zu verzehren, sondern er schreibt weiterhin bemerkenswerte Bücher und tritt für klare finanzpolitische Positionen ein.

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