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Wer, wenn nicht Bill?

Wer, wenn nicht Bill?

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Beschreibung

Sven Böttcher, 176 S., kart.


Was wird, was gibt‘s? Herbsturlaub, all inclusive, oder Bürgerkrieg? Inflation oder Deflation? Aktien oder Wodka? Tesla oder Fahrrad? Saatgut oder Gold? Wo parken, wenn die Barrikaden brennen? Und was horten, Armbrüste oder Keulen? Sind unsere Renten sicher oder sicher weg? Was ist morgen noch normal? Was wird? Was gibt‘s? Und was nie mehr? Die „alte Normalität“ ist Geschichte und kehrt nicht zurück. Wie aber wird die „neue“ aussehen? Wer gestaltet die neue Welt? Wer, wenn nicht Bill, könnte das schon? Einer muss es doch machen. Und wer wäre besser dafür geeignet als der reichste und einflussreichste Gutmensch der Welt? Seine Visionen sind grandios. Ja, er und seine Freunde versprechen uns tatsächlich das Paradies: eine schöne neue Welt. Die Sache hat allerdings ein paar Haken. Und so sind wir bereits mitten im Endspiel um unsere Zukunft, zwischen Sterblichen und Unsterblichen, zwischen „Team Bill“ und „Team Mensch“. Dabei geht es nicht um Viren, sondern um alles.


Das Cover hat eigentlich zwei Titel. Im Fragesatz „Wer, wenn nicht Bill?“ ist das letzte Wort durchgestrichen und durch „WIR“ ersetzt: „Wer, wenn nicht wir?“. So fährt Sven Böttchers neues Meisterstück von Anfang an zweigleisig. Der Autor entwirft darin zwei alternative Zukunftsvisionen. Die eine beschreibt eine Welt, wie sie wohl auf uns zukäme, wenn wir Bill Gates die Führung überlassen. Die andere ist ein postapokalyptisches Worst-Case-Szenario. Der Autor macht keinen Hehl daraus, dass er letztere Variante vorziehen würde. Denn während der omnipotente Microsoft-Macher wohl in Richtung einer technokratischen, transhumanistischen Weltdiktatur steuern würde, sucht das andere Team — „Wir“ — kreative Lösungen nach dem zu erwartenden großen Zusammenbruch. Wir wären arm, auf Improvisation und Gemeinschaft angewiesen — dürften aber noch Menschen bleiben. Unter King Bill wäre das nicht so sicher.


Sven Böttcher liefert die Überlebensanleitung zur globalen Krise — voller Humor, analytischer Brillanz, nebst Bauplan für eine bessere Welt. Ein radikalhumanistisches Manifest, das seinesgleichen sucht.

Böttcher, Sven: Biografische Angabe

Sven Böttcher, Spiegel-Bestsellerautor („Quintessenzen“), Autor diverser Thriller, Krimis, Krimiserien („Der letzte Bulle“), Prime-Time-TV-Movies („Die Truckerin“), Comedyformate (von „Ernst Eiswürfel“ bis „Funny Dubbing“), übersetzte unter anderem Groucho Marx und Douglas Adams ins Deutsche und ist einer der Autoren des unentbehrliche Wörterbuchs „Der tiefere Sinn des Labenz“. Gemeinsam mit Mathias Bröckers verfasste er unter den Pseudonymen John S. Cooper und Christian C. Walther die Thriller „Das fünfte Flugzeug“, „Zero“, den Spiegel-Sachbuch-Bestseller „11.9. – 10 Jahre danach“ sowie „Die ganze Wahrheit über alles“. Zuletzt erschien von ihm „Die Apotheker“, ein Kriminalroman über die Verbrechen der Pharmaindustrie.