Ärzte warnen vor 5G

Ärzte warnen vor 5G, Krankheitsbild Elektrohypersensibilität (EHS), das Studien zufolge bereits 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung betrifft und das von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung verursacht wird ;SWISS RE warnt vor 5G; Chronologie Mobilfunk u.a.

Ärzte-Delegation zieht vors Staatsministerium

Übergabe eines Offenen Briefes zu 5G in Stuttgart

Stuttgart, 23.10.2019: Eine Ärzte-Delegation von 25 Medizinern aus ganz Baden-Württemberg in weißen Arztkitteln zog mit einem 3 Meter breiten Banner vor den Amtssitz von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Stuttgart. Dort übergaben sie einen in DIN A1-Größe gedruckten offenen Brief inkl. ausrollbarer Unterzeichner-Liste an die Landesregierung von Baden-Württemberg. Der Brief trägt den Titel „Ärzte warnen vor 5G-Mobilfunk“. Den Brief nahm ein Beamter der Stabsstelle entgegen, mit dem sich eine heftige Diskussion um die Verantwortung der Landesregierung für die Gesundheit entwickelte. Diese Aktion der "Weißkittel" war beeindruckend, die erste bundesweit größere Aktion von Medizinern gegen 5G.

25 Ärzte auf dem Weg zum Staatsministerium. Bild: Julian Rettig / diagnose:funk

70 Ärzte aus Baden-Württemberg haben den offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann unterschrieben. Darin verweisen die Mediziner auf das Krankheitsbild Elektrohypersensibilität (EHS), das Studien zufolge bereits 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung betrifft und das von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung verursacht wird. Außerdem werden im offenen Brief mehrere relevante intern. Studien zur krebsfördernden und -auslösenden Wirkung zitiert. Die Forde-rung der Ärzte an Kretschmann lautet, die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern – dem sogenannten Elektrosmog – zu minimieren.

Daher warnen sie den Ministerpräsidenten vor der Einführung von 5G-Mobilfunk.

Die Ärzte-Aktion vor dem Staatsministerium und der offene Brief wurden getragen von der „Ärztegruppe Mobilfunk“ und vom „Ärzte-Arbeitskreis digitale Medien“. Dabei handelt es sich um unabhängige Ärzte-Gruppierungen, die die internationale Studienlage zu Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung ernst nehmen und politische Konsequenzen fordern.

  • Dr. med. Cornelia Mästle, Initiatorin des offenen Ärztebriefs: „Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Mobilfunkstrahlung bereits seit 2011 als ‚möglicherweise krebserregend‘. Die tumorpromovierende, also wachstumsfördernde Wirkung auf Krebsgeschwüre durch Mobilfunkstrahlung gilt als gesichert, wie das Bundesamt für Strahlenschutz auch durch eigene Studien belegt hat. Dies alles begründet dringend Präventionsstrategien zum Schutz der Bevölkerung, weiteren Forschungsbedarf und ein Moratorium für 5G-Mobilfunk. Ministerpräsident Kretschmann darf hier nicht die Augen und Ohren verschließen vor unseren berechtigten Sorgen.“
  • Dr. med. Jörg Schmid, einer der Erstunterzeichner des offenen Briefs: „Die wissenschaftlichen Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk- und WLAN-Strahlung sind klar und deutlich. Der Experten-Ausschuss der WHO zu elektromagnetischen Feldern forderte deshalb am 22.4.2019 aufgrund neuer brisanter Studienergebnisse die Höherstufung in ‚wahrscheinlich krebserregend‘ oder gar ‚krebserregend‘. Ministerpräsident Kretschmann muss daher seinen einseitigen 5G-Durchsetzungskurs aufgeben. Zum Schutz der Bevölkerung brauchen wir WLAN-freie Schulen und ein 5G-Moratorium!“
  • „Die Studien zu Fruchtbarkeitsschäden bei Männern durchs Smartphone in der Hosentasche sowie zur elektromagnetischen Hypersensibilität (EHS) müssen im Staatsministerium dringend auf den Tisch“, fordert Dr. med. Susanne Richter, ebenfalls Erstunterzeichnerin des offenen Ärztebriefs. „Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung muss an erster Stelle stehen. Ministerpräsident Kretschmann muss sich mit diesem Thema ausführlich befassen statt den Diener der Mobilfunkbranche zu spielen. Ich wiederhole die Forderung meiner Kollegen: Wir brauchen ein Moratorium beim 5G-Mobilfunk und wir brauchen WLAN-freie Schulen!“

„Wenn 70 Ärzte vor 5G-Mobilfunk warnen, muss die Landesregierung das sehr ernst nehmen“, sagt Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, der an der Aktion teilnahm. „Die Studienlage ist eindeutig zu Lasten von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung. Das bestätigt auch der brandaktuelle, seit vorgestern auf deutsch verfügbare Studienüberblick führender internationaler Experten. Jetzt muss Ministerpräsident Kretschmann handeln!“

Der Studienüberblick (Review) „Auswirkungen hochfrequenter Strahlung von Mobiltelefonen und drahtlosen Geräten auf Gesundheit & Wohlbefinden“ in deutscher Übersetzung ist auf der Webseite von diagnose:funk als PDF-download verfügbar: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1465

Presse

Stuttgarter Zeitung: Ärzte protestieren gegen 5G-Mobilfunk

Stuttgarter Nachrichten: Ärzte protestieren gegen 5G-Mobilfunk

>>> TV-Bericht in Regio TV Stuttgart

Übergabe des offenen Briefes an den Vertreter der Stabsstelle Bürgerbeteiligung. Bild: Julian Rettig / diagnose:funk

Offener Brief: Ärzte warnen vor 5GSeptember 2019

Sehr geehrter Herr Kretschmann,

in großer Sorge um die Gesundheit unserer Patienten und der Bevölkerung in unserer Region wenden wir uns heute an Sie persönlich.

Eine zunehmende Anzahl von Menschen leidet unter unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Tinnitus, Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität, Herzrhythmusstörungen, Burn out etc.. Oft wird erst nach Jahren zufällig festgestellt, dass sich die Beschwerden bei nicht wenigen Betroffenen in mobilfunkarmen Gegenden bessern. „Elektrohypersensibilität“ (EHS), ausgelöst durch eine ständig wachsende Exposition gegenüber technischen elektromagnetischen Feldern (EMF) betrifft heute bereits 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung (1). Die mit Mobilfunk verbundenen Gefahren sind der Wissenschaft und auch den Mobilfunkbetreibern durchaus bekannt (2). So schreibt z.B. die Telekom in ihrem Handbuch zum Telekom Router Speedport Smart 2017 auf S. 21:

„Die integrierten Antennen Ihres Speedport senden und empfangen Funksignale bspw. für die Bereitstellung Ihres WLAN. Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.“

Zahlreiche Studien haben deutliche Hinweise auf die krebsfördernde Wirkung von Mobilfunkstrahlung ergeben (3). Wissenschaftler warnen vor den Gefahren des neuen Mobilfunkstandards 5G, der ohne Technikfolgenabschätzung im Eilverfahren eingeführt werden soll (4). Die einzige Chance, ein weiteres drastisches Anwachsen der Zahl elektrohypersensibler Menschen und eine Verschlimmerung der Symptome bei den bereits Betroffenen zu verhindern, liegt darin, die Exposition gegenüber „Elektrosmog“ zu minimieren.

Bitte gestatten Sie uns Ihnen in einem persönlichen Gespräch die Problematik ausführlicher darzustellen. Gerne möchten wir Ihnen die Möglichkeiten erläutern von Seiten der Politik Vorsorge durch Information zu betreiben. Eine erste Übersicht gibt ein Arte-Beitrag, jetzt zu sehen unter https://www.youtube.com/watch?v=-u8SBzEQA48

Mit Dank für die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch

und freundlichen Grüßen

Dr. med. Cornelia Mästle Dr. med. Susanne Richter Dr. med. Jörg Schmid

Ärztin für Innere Medizin Fachärztin für Orthopädie Facharzt für Psychiatrie

(1) EUROPAEM Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF-bedingter Beschwerden und Krankheiten

(2) Wilke, I.: Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten

(3) Krebsfördernde Wirkung von Mobilfunkstrahlung (Anlage A)

(4) Scientists 5G-Appell

Unterzeichnet von 70 Ärzten, siehe PDF unter Downloads.

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1468

IPPNW unterstützt Medizinerprotest in BW

Vorsorge und Prävention: 5G soll auf Prüfstand

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW unterstützt die Forderung von 70 Ärzt*innen aus Baden-Württemberg nach 5G-Moratorium.

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IPPNW PRESSEMITTEILUNG, 24.10.2019

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ÄRZT*INNEN FORDERN MORATORIUM

Einführung von 5G-Mobilfunk

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW unterstützt die Forderung von 70 Ärzt*innen aus Baden-Württemberg nach einem 5G-Moratorium. In einem Offenen Brief, der gestern übergeben wurde, warnen sie den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann vor der Einführung von 5G-Mobilfunk und fordern ihn auf, die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern zu minimieren.

Die medizinisch-biologische Bewertung von elektromagnetischen Feldern wird bis heute wissenschaftlich kontrovers diskutiert. Gleichwohl hat der Experten-Ausschuss der WHO zu elektromagnetischen Feldern am 22. April 2019 aufgrund neuer Studienergebnisse die Höherstufung in „wahrscheinlich krebserregend“ oder gar „krebserregend“ gefordert.

Zudem sind Gefährdungen der Fruchtbarkeit sowie Konzentrations- und Schlafstörungen in der wissenschaftlichen Diskussion. Die neue Technologie soll im großen Stil quer durchs Land installiert werden - ohne dass eine Technologiefolgen-Abschätzung von 5G stattgefunden hat.

Die IPPNW fordert die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen und die gesundheitlichen, ökologischen, aber auch gesellschaftlichen Auswirkungen der 5G-Technologie zu untersuchen und zu diskutieren – bevor diese flächendeckend eingesetzt wird. Vorsorge und Prävention gegenüber potentiellen gesundheitlichen Gefahren muss Vorrang haben.

IPPNW-Arzt Dr. med. Jörg Schmid, einer der Erstunterzeichner des Offenen Briefs, erklärt dazu: „Die wissenschaftlichen Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk- und WLAN-Strahlung sind zu deutlich, um sie zu ignorieren. Zum Schutz der Bevölkerung brauchen wir ein 5G-Moratorium!“

Mehrere Städte, unter anderem Genf, Florenz und Brüssel, haben bereits Moratorien verhängt. Weitere Städte wollen diesem Beispiel folgen und erst die Risikoanalysen abwarten, bevor neue, hochfrequente Sendemasten im öffentlichen Raum installiert werden. Die IPPNW Deutschland unterstützt diese Vorhaben.

Den Beschluss des IPPNW-Jahrestreffens vom 4. Mai 2019 zu 5G finden Sie unter https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluss_Mobilfunk.pdf

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1469

Auch bei Trump und Gates Wohnort wird es kein 5G geben

Ist es nicht interessant, obwohl im Bundesstaat Florida das neue Gesetz verabschiedet wurde, die Mobilfunkbetreiber dürfen in Zukunft ohne Genehmigung überall ihre 5G-Antennen aufstellen, hat Palm Beach eine Ausnahme erwirkt.
Der Bürgermeister Tom Bradford sagte: "Wir wurden herausgenommen. Dieses Gesetz gilt nicht für uns."

Begründet wurde die Ausnahme mit der Ausrede, das Aufstellen der Antennen überall würde das Stadtbild verschandeln und dagegen gibt es Opposition der Bewohner.
Siehe Artikel: "Official: Palm Beach exempt from 5G wireless law"

SWISS RE warnt vor 5G

Bedenken hinsichtlich möglicher negativer gesundheitlicher Auswirkungen elektromagnetischer Felder

Der Versicherer versichert, dass 5G nicht sicher ist, und deshalb auch nicht versicherbar ist.

Bild:Swiss Re

SWISS RE, einer der weltweit größten Rückversicherer, warnt in seiner Pressemitteilung vom 22.05.2019 "Der jährliche SONAR-Bericht des Swiss Re Institute präsentiert 15 neue Risikothemen und 5 neue Trendthemen, die die Rückversicherungsbranche auf dem Radar haben muss" vor den Risiken von 5G:

"Die Digitaltechnologie prallt auf die bestehende Infrastruktur, mit der Folge neuer Risiken durch die Verbreitung von 5G-Mobilfunknetzen, zunehmend eingeschränkter fiskalischer und geldpolitischer Flexibilität sowie Gentests und ihre Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft sind Herausforderungen mit potenziell hohen Auswirkungen....".

Außer Kontrolle (von der Leine): Die Verbreitung der 5G-Technologie

5G wird die drahtlose Konnektivität in Echtzeit für jedes Gerät des Internets der Dinge (IoT) ermöglichen, wie beispielsweise autonome Autos oder sensorgesteuerte Fabriken. Die derzeitigen Bedenken hinsichtlich möglicher negativer gesundheitlicher Auswirkungen elektromagnetischer Felder dürften zunehmen. Darüber hinaus können Hacker auch die Geschwindigkeit und das Volumen von 5G nutzen, um schneller mehr Daten zu erfassen (oder zu stehlen). Zu den größten Bedenken gehören mögliche Datenschutz- und Sicherheitsverletzungen sowie Spionage." (1)

Quelle: https://www.swissre.com/media/news-releases/nr-20190522-sonar2019.html

(1) Originaltext: "Swiss Re Institute's annual SONAR report features 15 emerging risk themes and 5 emerging trend spotlights the re/insurance industry needs to have on its radar.

Digital technology's clash with legacy infrastructure, new risks emerging from the spread of 5G mobile networks, increasingly limited fiscal and monetary policy flexibility, and genetic testing and its implications for the insurance industry are challenges with potentially high impact...

Off the leash: The spread of 5G technology

5G will enable wireless connectivity in real time for any device of the internet of things (IoT), such as autonomous cars or sensor-steered factories. Current concerns regarding potential negative health effects from electromagnetic fields are likely to increase. In addition, hackers can also exploit 5G speed and volume to acquire (or steal) more data faster. Major concerns are possible privacy and security breaches, as well as espionage."

UNO-Mitarbeiterin konfrontiert UNO-Generalsekretär mit 5G

11.03.2019 09:22

UNO-Mitarbeiterin konfrontiert UNO-Generalsekretär mit dem Thema 5G

Link zum Viedeo: 5G-UN-DEUTSCHE v3.mp4

Hier ist noch die Vorgeschichte zum Video.

5G – ein „Sitzkrieg“ gegen die Menschheit - Claire Edwards, 28 Januar 2019

ClaireEdwards_UNO_5G–ein_Sitzkrieg_gegen_die_Menschheit.pdf

Video: WarGaming für den Profit. Mobilfunkstrahlung, Krebsgefahr & Industrielobbyismus

Strategien der Mobilfunk-Industrie gegen Wissenschaftler.

Das 25-minütige diagnose:funk Dokumentar-Video "War Gaming für den Profit. Mobilfunkstrahlung, Krebsgefahr & Industrielobbyismus" zeigt die Strategien der Mobilfunk-Industrie gegen Wissenschaftler. Bisher nicht veröffentlichtes Originalmaterial mit Zeitzeugen zeigt, mit welchen Methoden die Forschungsergebnisse zur Krebsgefahr, die von der Mobilfunkstrahlung ausgeht, geleugnet werden, bis hin zu Rufmordkampagnen an den Wissenschaftlern.

Seit über 25 Jahren weiß man durch die Forschungen von Prof. Henry Lai (Washington), dass Mobilfunkstrahlung DNA-Strangbrüche, eine Vorstufe von Krebs auslösen, kann. Umgehend reagierte Motorola und ließ sich von der Agentur Burson & Marsteller beraten, wie man diese Forschungsergebnisse unglaubwürdig machen kann. Heraus kam das so genannte „War Game Memo“ (s. MicrowaveNews, S.13), ein interner ´Kriegsspielplan. WarGaming ist eine Strategie des organisierten Wissenschaftsbetrugs, wie sie schon in den 50er (Rauchen und Krebs) und in den 90er Jahren (Passivrauchen) z.B. von der Zigarettenindustrie angewandt wurde. Heute ist es eine etablierte Strategie der Industrie zum Produktschutz und zur Vermeidung von Vorsorge. Das bedeutet:

Die Wissenschaftlichkeit der Ergebnisse anzweifeln, ggf. die Wissenschaftler diskreditieren.

Die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse generell in Frage stellen.

Eigene Forschung finanzieren und kontrollieren.

Weltweit einheitliche Pressemitteilungen und Sprachregelungen verbreiten.

Ausgesuchte Wissenschaftler für kritische Presseanfragen schulen.

Generell jedes Gesundheitsrisiko ihrer Produkte und Anwendungen abstreiten.

Das Strategiepapier von 1994 wird bis heute angewandt. Der Film zeigt, wie mit diesen Methoden die Ergebnisse der REFLEX-Studie entsorgt werden sollten, und wie derzeit versucht wird, die Ergebnisse der US-amerikanischen NTP-Studie und die italienischen Ramazzini-Studie zu verharmlosen. Der aktuelle Verharmlosungsartikel der Stiftung Warentest (September 2019) über die Risiken von Handys und 5Gist offensichtlich ein taktischer Mosaikstein dieser Strategie. Der Film zeigt die Kontinuität dieser Strategie und mutige Wissenschaftler, die trotz aller Anfeindungen die Ergebnisse der Wissenschaft verteidigen.

Hier anschauen

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1456